Die 13 häufigsten Fehler bei Google Ads

Google Ads ist eine der leistungsstärksten Online-Marketing-Plattformen, die heutzutage für Unternehmen verfügbar sind. Mit über 3,5 Milliarden täglichen Suchanfragen allein in Deutschland ermöglicht es Unternehmen, ihre Zielgruppen effektiv zu erreichen und so ihren Umsatz zu steigern. Dennoch ist es wichtig, Google Ads richtig einzusetzen, denn die Verwendung birgt einige Herausforderungen. In diesem Beitrag werden wir uns die 13 häufigsten Fehler bei Google Ads anschauen und Tipps geben, um sie zu vermeiden.

Der Podcast zum Thema

In unserem Podcast Agency Weekly findest du eine ganze Folge zu den 13 häufigsten Fehlern bei Google Ads:

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Kein oder schlechtes Conversion-Tracking

Im Grunde basiert Google Ads als Werbeplattform auf Keywords und Anfrage-Daten. Ein eingegebenes Keyword ist die Grundlage für die Ausspielung der Ads. Alle gesammelten Daten – beispielsweise durch Cookies – helfen Google dabei, möglichst passgenaue Angebote an die richtigen Interessent:innen auszuspielen. Conversion-Tracking ist deshalb ein entscheidender Bestandteil deiner Kampagnen, denn ohne Daten und Auswertungen kannst du nicht messen, ob deine Ads funktionieren und sich deine Investitionen gelohnt haben. Zudem fehlen dir relevante Informationen für das regelmäßige Bearbeiten und Optimieren deiner Ads-Kampagnen.

Ein gutes Conversion-Tracking ist also essenziell für deine Anzeigengruppen, denn sonst befindest du dich die gesamte Zeit im Blindflug. Wir nutzen hierfür das Google-Ads-Tag, das auf deiner Seite eingefügt wird und dadurch alle wichtigen Aktivitäten deiner Seitenbesucher:innen nativ trackt. Auf diese Weise können wir die Conversion-Aktionen über den Google-Tag-Manager erstellen und erhalten darüber alle wichtigen Daten.

Natürlich ist es auch möglich, Google Ads mit Analytics zu verknüpfen. Google Analytics ist ein kostenloses Tool, mit dem du deinen Erfolg und deinen Return on Investment (ROI) messen kannst. Du erhältst notwendige Daten wie die Conversion-Rate und kannst dadurch die Performance deiner Kampagnen und einzelner Keywords prüfen. Jedoch gibt es keine genaueren Daten zu einzelnen Aktionen deiner Kund:innen – somit ist es nicht ausreichend, um ein aussagekräftiges Tracking zu erhalten und dient viel mehr als zusätzliches Backup bzw. zweitrangiges Tracking-Tool für deine Conversionziele.

Schlechte und unpassende Landingpages

Stelle unbedingt sicher, dass bei deiner Suchmaschinenwerbung alle Links korrekt auf deine gewünschten Landingpages verlinken – und das ist nicht die Startseite deines Onlineshops. Im besten Fall führt ein Klick auf die Anzeige deine potenziellen Kund:innen auf eine optimierte Zielseite, auf der Interessierte weitere Informationen zum Produkt oder deiner Dienstleistung finden. Onlineshops, die unterschiedliche Varianten einer Produktgruppe anbieten, können beispielsweise auch auf eine Übersichtsseite passend zum Suchbegriff verlinken. Wichtig ist hierbei, dass der Inhalt der Landingpage und der Anzeige zusammenpasst und das entsprechende Keyword übereinstimmt.

Die Landingpage ist elementar für die Nutzungserfahrung, sollte die Verweildauer steigern und hat außerdem einen erheblichen Einfluss auf die Conversion-Rate. Aus diesem Grund solltest du dir genügend Zeit für die Optimierung dieser Pages nehmen.

Worauf du neben einem klaren Bezug zum Suchbegriff (Main Keyword) achten solltest, ist eine schnelle Ladezeit (nutze hierfür Tools wie Google PageSpeed), ein übersichtliches Design sowie ein aussagekräftiger und eindeutiger Call-to-Action (CTA). Natürlich sollte eine Optimierung für mobile Endgeräte auch nicht fehlen, schließlich besuchen immer mehr Nutzer:innen deine Seite über das Smartphone oder das Tablet.

Keine oder zu wenige Anzeigenerweiterungen verwendet

Ein weiterer Google-Ads-Fehler ist es, wenn du nicht ausreichend oder sogar gar keine Anzeigenerweiterungen verwendest. Ignorierst du die möglichen Optionen im Ads-Editor, führt es dazu, dass deine Ads weniger wahrgenommen werden. Die einzigen sichtbaren Pflichtfelder sind der Anzeigentitel und der Beschreibungstext. Jedoch wirken sich weitere Elemente positiv auf die Click-Through-Rate (CTR) aus.

Durch die Anzeigenerweiterungen fügst du zusätzliche Informationen hinzu. Diese sind natürlich je nach Produkt und Angebot unterschiedlich und auch hier gilt, dass du nur das angeben musst, was auch wirklich zutrifft. Um die CTR zu erhöhen, kannst du beispielsweise für eine leichtere Kontaktaufnahme Anruf- und Standorterweiterungen hinzufügen. Darüber hinaus gibt es Sitelink-Erweiterungen, Zusatzinformationen, Preiserweiterungen und Snippet-Erweiterungen. Überlege dir daher für deine einzelnen Kampagnen, welche Erweiterungen für dich und deine Produkte und Services zielführend sind.

Solche Erweiterungen haben außerdem den Vorteil, dass deine Anzeige selbst durch die zusätzlichen Inhalte mehr Gesamtfläche einnimmt und du auf diese Weise eher wahrgenommen wirst. Zusätzlich können User:innen vorab bereits entscheiden, ob deine Ads zu ihrer Suche passen und ob sie sie deshalb anklicken möchten. Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass du tendenziell weniger unqualifizierte Klicks hast, was sich positiv auf deine Conversion und deinen Umsatz auswirkt.

Display-Netzwerk-Erweiterung ist bei Suchanzeigen aktiviert

Dieser Google-Ads-Fehler betrifft vor allem deine SEA- bzw. Suchmaschinenkampagnen. Hier empfiehlt Google in der Regel, dass du die Display-Netzwerk-Erweiterung nutzen solltest. Unter Umständen ist das sogar bereits entsprechend eingestellt. Das solltest du in jedem Fall ignorieren bzw. ändern. Durch eine Vermischung von Such- und Displayanzeigen sind einige wichtige Funktionen nicht mehr aufrufbar und gezielte Optimierungsmaßnahmen sind nicht mehr verfügbar. Zudem sind die Texte für SEA-Kampagnen anders aufgebaut und funktionieren nicht genauso wie bei Display-Ads. Das liegt daran, dass beide Netzwerke einer unterschiedlichen Logik folgen: Während das Suchnetzwerk (Pull-Instrument) der Intention der Nutzer:innen folgt, funktioniert das Display-Netzwerk hingegen wie ein Push-Instrument. Somit sollte deine Kampagne entweder Such- oder Display-Anzeigen enthalten, niemals beides.

Keine negativen Keywords verwendet

Negative Keywords sind Begriffe, die du in deiner Kampagne ausschließen kannst, um sicherzustellen, dass deine Anzeigen nicht für irrelevante Suchanfragen geschaltet werden. Indem du die Möglichkeit nutzt und gezielt Negativ-Keywords einsetzt, reduzierst du Streuverluste und die Effizienz deiner Kampagnen wird erhöht. Du steigerst dadurch nämlich die Wahrscheinlichkeit, dass deine Ads nur für diejenigen angezeigt werden, die tatsächlich an deinem Angebot interessiert sind.

Verkaufst du beispielsweise Damenmode, die jedoch nicht Vintage oder Secondhand ist, kannst du beide Keywords in deine „Negativ-Liste“ aufnehmen und Personen, die nun eines der Keywords in das Suchfeld eingeben, sehen keine Anzeige von dir. Das bedeutet, dass sie sie auch nicht klicken und deine Ausgaben unnötigerweise erhöhen. Gleichzeitig klicken nur User:innen auf deine Google Ads, die im besten Fall auch tatsächliches Interesse haben. So stellst du also sicher, dass deine Anzeigen nur für die gewünschten Zielgruppen geschaltet werden und dein Google-Ads-Budget optimal eingesetzt wird.

Ausschließlich Broad Match verwendet

Die falsche Nutzung von Keyword-Optionen ist ein weiterer vermeidbarer Google-Ads-Fehler. Sie werden auch als Match Types bezeichnet – je nach Auswahl ist deine Zielgruppe größer oder kleiner. Negative Keywords und Match Types ergänzen sich hervorragend, um deine möglichen Kund:innen optimal zu adressieren.

Es gibt drei Match Types: Broad Match, Phrase Match und Exact Match. Häufig werden diese Varianten falsch oder nicht ausreichend genutzt. Denn alle haben ihre Vor- und Nachteile, die jedoch ausgeglichen werden können, wenn man alle Typen korrekt einsetzt. Viele Werbetreibende nutzen für ihre Werbung ausschließlich Broad Matches („weitgehend passend“). Das hat den Vorteil, dass du mit deinen gewählten Keywords von der Suchmaschine angezeigt wirst, obwohl das eingegebene Keyword nicht zu 100 % passt. Gleichzeitig ist das aber auch der Nachteil: Sollte beispielsweise jemand nach schwarzen Sneakern suchen, du verkaufst aber ausschließlich weiße und hast als Broad Match einfach nur „weiße Sneaker“ eingegeben, erscheinst du dennoch in den Ergebnissen. Du hast an dieser Stelle also nichts gewonnen. Zielgerichtete Werbeanzeigen sind allein damit also nicht möglich.

Wir empfehlen dir eine Strategie, bei der du zunächst nur Phrase Match und Exact Match verwendest und erst nach ein paar Testläufen und bei genug Traffic alle drei Match-Typen sinnvoll einsetzt. Überlege dir also gut, welche Suchbegriffe du einschränken und als „genau passend“ (Exact Match), „passende Wortgruppe“ (Phrase Match) oder „weitgehend passend“ angeben möchtest.

Match Types von Google Ads im Vergleich

Zu viele Ads-Kampagnen

Für deine Anzeigenrelevanz solltest du in deinem Google-Ads-Konto immer Ordnung halten. Ein komplexes Set-up und mangelnde Struktur haben nämlich einen negativen Effekt auf deine Performance. Deshalb baue deine Kampagnen so spezifisch wie möglich auf und achte auf zielgenaue Keywords. Je allgemeiner deine Anzeigengruppe nämlich durch zu viele Suchbegriffe ist, desto geringer ist deren Relevanz für Google und die User:innen. Auch deine Anzeigentexte kannst du dadurch genauer formulieren und du läufst nicht Gefahr, dass Suchende spätestens auf deiner Landingpage herausfinden, dass sie etwas ganz anderes gesucht haben.

Betrachte deine Kampagnen außerdem als eigene Einheit, in denen zusammenpassende Themen gebündelt werden. Je Google-Ads-Kampagne solltest du beispielsweise ein Produkt bewerben. Für dieses Produkt teilst du verschiedene, aber passende Begriffswelten in die Anzeigengruppen auf. Wichtig ist, dass du hierbei nicht zu granular arbeitest. Dadurch hältst du deinen Account übersichtlich und man kann alles gut optimieren. Gerade wenn du am Anfang stehst und eine neue Kampagne mit geringem Budget erstellst, die noch kaum Conversion-Daten hat, festigt das deine Kampagnen.

Du verlässt dich vorbehaltlos auf Google

Sei es bei den Empfehlungen in deinem Google-Ads-Account oder bei den Voreinstellungen deiner Kampagnen: Du solltest nicht unüberlegt alles übernehmen. Denn je nach Werbebudget und -ziel solltest du immer hinterfragen, ob die Einstellungen geeignet für dich und deine Anzeigen sind. Google selbst fokussiert sich nämlich in der Regel immer auf möglichst viele Klicks. Das bedeutet jedoch für dich, dass deine Ausgaben steigen (Stichwort: Pay-per-Click) und Personen auf deine Anzeige klicken, die am Ende das Produkt gar nicht kaufen oder gar nicht zu deiner gewünschten Zielgruppe gehören. Hier lohnt es sich also, genau zu prüfen, welche Einstellungen zu deinem gesetzten Ziel passen und ob ein Klick am Ende auch zum Kauf oder einer Newsletter-Anmeldung führt. Erst dann ist deine Kampagne erfolgreich.

Ein Hinweis von uns an dieser Stelle: Hinterfrage zu Beginn grundsätzlich alles, was Google dir empfiehlt. Niemand kennt dich, dein Unternehmen und deine Ziele besser als du selbst und im Gegensatz zu Agenturen und anderen Expertinnen und Experten kann Google dich nicht direkt fragen und dich individuell beraten.

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Niklas Buschner, Geschäftsführer bei der Berliner Digitalagentur trara

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Marius Staud, Account-Manager bei der Berliner Digitalagentur trara

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Account-Manager

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Schlechte Anzeigen und Anzeigentexte

Wir denken, dass es eigentlich selbstverständlich sein sollte. Dennoch sieht man es immer wieder: schlechte Anzeigentexte. Dabei führen Anzeigentexte mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern zu einer niedrigeren Klickrate (CTR), einer geringeren Anzeigenqualität und insgesamt schlechteren Kampagnenergebnissen. Mit einem guten Text- und Grammatiktool kannst du diesen Google-Ads-Fehler vermeiden und mit einer Prise Kreativität optimieren. Wichtig ist, dass der Text und die Anzeige selbst überzeugen. Wir raten Werbetreibenden, sich an der Konkurrenz zu orientieren. Schau dir also an, was bei ähnlichen Produkten bereits geschrieben wurde, passe es an und betone deinen USP (Unique Selling Proposition). Konzentriere dich dabei auf das, was gut funktioniert und führe Tests durch.

Keine Scripts verwenden

Ja, auch bei Google Ads gibt es automatisierte Prozesse. Google-Ads-Scripts sind kleine Programmierschnipsel, durch die du Zeit sparen kannst, die Effizienz erhöhst und potenzielle Probleme schneller identifizieren kannst. Mit Scripts wie dem Link Checker werden automatisch alle URLs deiner Anzeigen und Zielseiten in deinen angegebenen Intervallen überprüft, um sicherzustellen, dass sie korrekt funktionieren und keine toten Links oder Fehlermeldungen enthalten. Wenn Anzeigen mit nicht funktionierenden Links geschaltet werden, führt dies zu einer schlechten Nutzererfahrung und kann deine Klickrate (CTR), Anzeigenqualität und Conversion-Rate negativ beeinflussen. Es ist also sinnvoll, Scripts wie diese zu verwenden.

Falsche Standortoption verwendet

Die falsche Wahl bei den Standortoptionen kannst du leicht beseitigen. Die Standortoptionen ermöglichen es dir, deine Anzeigen gezielt an Nutzer:innen in bestimmten geografischen Gebieten auszurichten, um lokale oder regionale Zielgruppen effektiver zu erreichen. Wenn du die falsche Standortoption auswählst, kann das dazu führen, dass deine Anzeigen für unpassende Zielgruppen geschaltet werden. Das beeinträchtigt die Effektivität deiner Kampagne und verursacht unnötige Kosten. Deshalb wähle – sofern du dein Angebot in erster Linie lokal anbieten möchtest – die Option „Präsenz“ aus. Bei „Präsenz und Interesse“ erscheinen deine Anzeigen bei Personen, die sich nicht in deiner Gegend befinden. Du grenzt deine Anzeigengruppe dadurch also gezielt ein.

Unpassende Gebotsstrategie

Die Gebote, die du für deine Anzeigen festlegst, beeinflussen nicht nur die Kosten deiner Kampagne, sondern auch die Sichtbarkeit und Platzierung deiner Anzeigen in den Suchergebnissen. Deine Gebotsstrategie muss somit wohlüberlegt sein und bedarf etwas Erfahrung. Es kommt leider immer noch vor, dass dein Werbebudget falsch oder ineffizient eingesetzt wird. Mit kompetenten Expert:innen an deiner Seite kannst du jedoch sichergehen, dass dir das nicht passiert. Eine effektive Gebotsoptimierung kann dir dabei helfen, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für deine Anzeigen zu erzielen und deine Kampagnenziele effizienter zu erreichen. Sie hat also einen direkten Einfluss auf die Conversions und deine Profitabilität.

In deinem Ads-Account hast du die Möglichkeit, deine Ziel-CPA und deinen Ziel-ROAS anzugeben. Hierbei handelt es sich um automatisierte Gebotsstrategien, durch die du sichergehen kannst, nicht zu viel für deine Klicks (CPC) und Conversions an Google zu zahlen. Diese Angabe ist ganz am Anfang noch nicht wichtig, mit der Zeit solltest du diese Ziele aber unbedingt festlegen. Ansonsten wird euer Etat von Google stetig weiter ausgegeben.

Achte auch auf die Responsivität und bedenke, dass Nutzer:innen sofort wieder deine Seite verlassen werden, wenn sie nicht für Smartphone und Co. optimiert ist. Für den Klick hast du am Ende trotzdem gezahlt. Ist das bei dir der Fall und hast du noch keine Kapazität, deine mobile Webseite zu optimieren, senke lieber dein Gebot für mobile Geräte zu 100 %. Wenn es jedoch gut konvertiert, erhöhe ihn ruhig.

Unrealistische Erwartungen

Ja, Google Ads sind eine fantastische Möglichkeit, um dein Unternehmen sichtbar zu machen und dadurch Leads zu gewinnen oder deine Produkte zu verkaufen. Dennoch funktioniert es je nach Bereich unterschiedlich. Zudem gibt es für die meisten Keywords bereits viel Konkurrenz, die unter Umständen deutlich mehr Werbebudget zur Verfügung hat. Werbung bei Google allein benötigt auch eine gewisse Anlaufzeit. Als „Newcomer“ mit wenig Daten ist es daher oft schwer, sichtbar zu werden. Wir raten dir, in Kontakt mit Agenturen und Freelancer:innen zu gehen, die bereits ausreichend Erfahrung zu den richtigen Benchmarks haben und auf dieser Basis mit dir zusammen planen können. Denkbar ist außerdem eine kluge Ergänzung mit Organic Search (SEO), um nachhaltig deine Marke aufzubauen und so für relevante Suchbegriffe unter den Top 5 der Suchergebnisse zu landen, ohne dass du dein Budget für jeden einzelnen Klick investierst.

Fazit: So holst du das Beste aus deinen Google Ads

Als weltweit meistgenutzte Suchmaschine ist Google ein wichtiger Ort für Unternehmen, um sich selbst und die eigenen Produkte sichtbar zu machen. Trotz der vielen Keyword-Optionen und Freiheiten von Google Analytics, gibt es einige Regeln für deine Ads-Konten. Nimm dir vorab genug Zeit für eine gute Planung, werte deine Ergebnisse regelmäßig aus und optimiere deine Einstellungen. Achte darauf, dass deine ausgewählten Keywords, die Anzeigentexte und deine Landingpage miteinander harmonieren. Überlege, welches Tagesbudget du einplanen kannst und welche Gebotsstrategie für dich am geeignetsten ist.

Um am Ende Erfolg mit deiner Google-Ads-Kampagne zu haben, vermeide die häufigsten Google-Ads-Fehler und lass dich im Zweifel beraten. Sofern du selbst noch nie mit Google Ads gearbeitet hast oder noch nicht genug Erfahrung sammeln konntest, zögere nicht, dir professionelle Unterstützung zu suchen. Digitalagenturen wie trara haben einen vielseitigen Erfahrungsschatz, da wir nicht mehr als nur ein einziges Google-Ads-Konto verwalten und dadurch permanent Keywords auswerten, Anzeigenschaltung verbessern und aus Ads-Fehlern lernen können. Natürlich sind auch spezialisierte Freelancer:innen geeignet. Überlege dir also zunächst, wie du dein Online-Marketing aufstellen willst und welche externe Unterstützung du benötigst. Du kannst jederzeit ein erstes Expertengespräch mit uns buchen. Wir hören uns gerne deine Wünsche und aktuellen Herausforderungen an und entscheiden mit dir zusammen, wie wir helfen können.

FAQ

Was muss man bei Google Ads beachten?

Es gibt viel, was man bei einer Anzeigenschaltung bei Google beachten muss. Am wichtigsten ist jedoch eine sorgfältige Planung sowie eine regelmäßige Auswertung und Optimierung der Google-Ads-Kampagnen. So kannst du sicherstellen, dass du alles im Blick behältst und dein Werbebudget effektiv eingesetzt ist.

Warum sind Anzeigenerweiterungen wichtig?

Durch die Erweiterungen bei Google Ads kannst du bei deinen Anzeigengruppen zusätzliche Informationen hinzufügen, wodurch sie eine höhere Relevanz haben und mehr auffallen. Deine Anzeige erhält auf diese Weise mehr Inhalt und hat somit einen positiven Einfluss auf deine Klicks und du kannst deine Conversions maximieren.

Was ist eine Landingpage?

Eine Landingpage ist die Zielseite hinter einem Link. Auf diese Webseite gelangen mögliche Kund:innen, die auf deine Anzeige klicken, um mehr über dich oder dein Produkt zu erfahren. Das Ziel einer Landingpage ist es, Nutzer:innen zu einer gewünschten Handlung (Conversion) zu bewegen. Dies kann beispielsweise der Kauf eines Produkts, einer Dienstleistung oder die Anmeldung zu einem Newsletter sein.

Wie viel Budget sollte ich für Google Ads einplanen?

Es gibt kein festes Budget, ab dem Google Ads Sinn ergeben. Es ist jedoch ratsam, monatlich mindestens 3.000 € zu investieren, um ausreichend Klicks und Conversions zu generieren. Für unsere Kund:innen verwalten wir in der Regel Google-Ads-Budgets zwischen 5.000 € und über 100.000 € pro Monat.


Disclaimer: Dieser Text wurde stellenweise mit dem Einsatz von KI erstellt und von uns sorgsam geprüft und überarbeitet.

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